Fernab vom chaotischen Leben der Stadt, umgeben von unberhrter und faszinierender Natur, befindet sich Iglesias, ein nettes und lebhaftes Stdtchen, dessen prestigereiche Geschichte von diversen interessanten Monumenten bezeugt ist. Die Innenstadt, berragt vom Schloss von San Guantino, bewahrt noch heute Teile der antiken Stadtmauern und der pisanischen Trme; sehr piktoresk auch die engen Gassen der Stadt mit seinen alten Balkons und dem frischen Duft der frischgebackenen Brote und sardischen Gebck aus den kleinen Lden. Dank der Vielfltigkeit der Landschaft, die oft sogar Sarden relativ unbekannt ist, gilt die Region als eine der faszinierendsten Sardiniens. Man denke nur an den fabelhaften staatlichen Wald von "Marganai", eine der tierreichsten Gebieten Sardiniens mit Wildschweinen, Steinmadern, Wildkatzen, Hirschen, Rebhhnern, Turteltauben, Adlern und Falken, oder an das Tal von Oridda mit seinen wunderbaren Steineichen und dem atemberaubenden Wasserfall. Die Bergbaudrfer von Malacalzetta und Arenas-Tinì sind wertvolle Beispiele der industriellen Archologie inmitten einer noch unberhrten Natur. Von unbeschreiblicher Schnheit ist der Kstenabschnitt, der ber den Strand von Funtanamare bis zu Nebida und Masua mit seinen atemberaubenden Panoramen reicht. Wundervoll die Klippe auch "Pan di Zucchero" (Zuckerbrot) genannt und der Hafen "Porto Flavia" in Masua, im Überhang aufs Meer errichtet. Das unbeschreibliche Natur- und Kulturgut des Sulcis Iglesiente hat dafr gesorgt, dass hier seit dem 30. September 1998 der weltweit erste Naturbergbaupark, von der UNESCO gefrdert.
Hafen: Cagliari (55 km) - Flughafen: Cagliari/Elmas (50 km)
Bildergallerie von Sulcis Iglesiente
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